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Habt ihr sie schon in den Schaufenstern eurer liebsten Fashion-Shops entdeckt? Die Temperaturen steigen und mit ihnen, ziehen Kleidungsstücke ein, die diesen Sommer so richtig im Trend sind. Kleider und Tops mit Aussparungen oder Schnüren, die darauf warten, in Szene gesetzt zu werden. Für wen diese Trendteile etwas sind und wie ihr sie richtig stylen könnt, erfahrt ihr hier.

Cut Outs

Wie der Name schon verrät, geht es bei diesen Details um beabsichtigte Aussparungen. Dabei kann es sich um das Zeigen einer Schulter oder einen freien Rücken handeln. Super modern sind jetzt auch seitliche Aussparungen bei Kleidern. Die ganz Mutigen tragen diese Details auch an Hosen und machen so ihren Look einzigartiger.

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Schnürungen

Schnürungen sind schon länger ein anhaltender Trend in der Modewelt. Sie zaubern einen verspielten, romantischen Look und können sowohl dekoratives Element, als auch funktionaler Bestandteil des Kleidungsstückes sein. Diesen Sommer tragen wir sie vor allem bei Oberteilen und Kleidern, aber auch geschnürte Schuhe können ein schönes Detail zum Rest des Looks bilden.

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Cut Outs & Schnürungen kombiniert

Einige Kleidungsstücke, die ihr momentan in den Shops findet, verbinden die beiden zuvor genannten Details und machen euer Outfit so noch vielseitiger und interessanter. Je nachdem, wie viel Haut ihr zeigen möchtet, finden sich viele verschiedene Trendteile, die ihr auch tragen könnt, wenn ihr zurückhaltender sein, aber dennoch diesen Trend mitgehen wollt. Wichtig ist allerdings, dass nicht jedes Kleidungsstück, dass ihr miteinander kombiniert, Cut Outs oder Schnürungen hat. Wenn ihr euch beispielsweise für ein auffälliges Top mit Cut Outs entscheidet, dann solltet ihr den Rest eures Looks eher schlicht halten.

Frau in weißer Bluse mit Schnur vorne ud Cut Outs an den Ärmeln


Unser Fazit: Cut Outs und Schnürungen kann jeder tragen und solltet ihr euch mal nicht so sicher sein, ob ihr Haut zeigen möchtet, gibt es die Möglichkeit, eine dünne Bluse oder ein transparentes Top darunter zu tragen. Probiert es doch mal aus!